Wenn verschiedene Personen Zugang zum dydaqlog Datenlogger erhalten oder er zum Beispiel in einem größeren Firmennetz eingebunden werden soll, ist es sinnvoll, die Zugriffsrechte einzuschränken. Hierzu verfügt der dydaqlog Datenlogger über eine flexible Benutzerverwaltung, bei der einzelnen Benutzern bestimmte Rechte eingeräumt oder vorbehalten werden können.


Bereits bei Auslieferung sind einige Benutzerkonten auf dem Logger vordefiniert. Sie sind eher als Benutzerrollen gedacht, als als individuelle Benutzer. Sie können so wie sind genutzt werden, oder als Vorlage für die Erstellung von individuellen Benutzerprofilen dienen. Konkret sind folgende Benutzerkonten vordefiniert:


admin

config

control

data

guest

demo


Bei jedem dieser Nutzer lautet das Passwort bei Auslieferung genauso wie der Benutzername, also admin/admin, config/config und so weiter. Die einzige Ausnahme ist der Benutzer demo, für den ein leeres Passwort vergeben ist. Das dient dazu, dass bei Demo-Systemen (wie etwa dem öffentlich zugänglichen dydaqlog Datenlogger auf unserer Webseite http://dydaqlog.de) kein explizites Benutzer-Login notwendig ist und ein Demo-Benutzer automatisch eingeloggt werden kann. Wenn kein Demobetrieb gewünscht ist, kann der demo Benutzer in der Auswahl versteckt werden. Das ist generell bei Auslieferung des Datenloggers schon so konfiguriert, da Demosysteme wohl eher die Ausnahme darstellen dürften.


In vielen Fällen kann es ausreichen, die Passwörter der vordefinierten Benutzer zu ändern und einfach mit diesen Benutzerrollen zu arbeiten. Aber gerade wenn es auf mehr Sicherheit ankommt oder sehr verschiedene Menschen mit dem Datenlogger arbeiten sollen, ist es sinnvoll, für jeden Benutzer ein eigenes Benutzerkonto mit individuellen Rechten zu erstellen, dass dann gegebenenfalls auch wieder entfernt werden kann.